In der Ausbildung zum Verfahrensmechaniker
lernst du, wie man Metalle und Kunststoffe
durch Feilen, Sägen, Bohren und Biegen
bearbeitet. Deswegen ist handwerkliches
Geschick für diese Arbeit unerlässlich. Du
lernst die Füge- und Umformverfahren
kennen – also das Verbinden von Bauteilen und die
Formveränderung von Kunststoffteilen. Außerdem kannst
du als Verfahrensmechaniker Kunststoffe und Hilfsstoffe
unterscheiden. Auch Hydraulik- und Pneumatik-Schaltungen
werden von dir nach Schaltplan aufgebaut und geprüft.
Dein zentrales Aufgabengebiet ist dann das Steuern und
Bedienen von Spritzgießmaschinen und Roboteranlagen mit
Hilfe der EDV-Technik. Außerdem programmierst du Maschinen
und Handlinganlagen, die für eine automatisierte Produktion
wichtig sind. Qualität hat für unsere Kunden und uns höchste
Priorität. Deshalb ist es deine Aufgabe, bei der Herstellung der
verschiedenen Produkte auf die Qualitätsanforderungen zu
achten und Prüfmuster zu beurteilen, denn die Kunststoffteile,
die mit den Anlagen hergestellt werden, müssen auch unter
rauen Witterungsbedingungen bestehen können.
Außerdem passt du auch die Einstellparameter der Maschinen
an, um die Produktqualität und -sicherheit immer weiter zu
verbessern.
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Ausbildungsstandort:
TE Connectivity in Dinkelsbühl
Berufsschule Dinkelsbühl